Aktuelles aus Change &
Internal Communications
02.03.2009
Fachartikel: Die Rolle der Kommunikation in Veränderungsprozessen
Zu diesem Thema veröffentlichte Susanne Arndt einen Namensbeitrag in dem Buch "Instrumente und Techniken der internen Kommunikation: Trends, Nutzen und Wirklichkeit".
Den kompletten Namensbeitrag können Sie hier einsehen: Mehr-Wert: Die Rolle der Kommunikation in Werteprozessen.
07.04.2008
Podcast: Susanne Arndt im Interview
management-radio.de sprach mit Susanne Arndt über Veränderungskommunikation als Teil des Change-Managements. Nachzuhören hier.
19.01.2007
Standardwerk zur Unternehmensrestrukturierung erschienen
Dass die Unternehmensrestrukturierung eine der zentralen Herausforderungen der heutigen Wirtschaft ist, lässt sich täglich in den Medien verfolgen. Wettbewerbsfähigkeit, Vitalität oder schlicht das Überleben eines Unternehmens hängen von einer gelungenen Anpassung an Rahmenbedingungen ab, die sich ständig verändern. Wie häufig dies misslingt, ist beinahe täglich der Wirtschaftspresse zu entnehmen.
Mit dem „Handbuch Unternehmensrestrukturierung“ legen die Herausgeber Ulrich Hommel, Thomas C. Knecht und Holger Wohlenberg ein umfassendes Kompendium vor, das für die Herausforderungen des Restrukturierungsprozesses fundierte wie praxisorientierte Lösungsansätze liefert. Vom Grundlagenwissen über das Früherkennen des Restrukturierungsbedarfs, struktureller, finanzieller oder gerichtlicher Sanierung bis zur erfolgreichen Absicherung des Umbaus reicht das Themenspektrum des knapp 1.500 Seiten umfassenden Fachbuchs. Über 80 Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft, Berater, Anwälte, Wirtschaftsprüfer, Börsenexperten, Spezialisten und ausgewiesene Praktiker beleuchten unterschiedliche Aspekte des Unternehmensumbaus.
Dass Restrukturierungsvorhaben scheitern und negative Schlagzeilen machen, ist nicht verwunderlich – zeigt aber auch, dass die Verantwortlichen einen entscheidenden Aspekt allzu oft für vernachlässigbar halten: die Kommunikation. Diesem Arbeitsfeld widmet sich ein Kapitel des Fachbuchs. Darin erläutert Michael Reinert, geschäftsführender Gesellschafter der A&B Communications Group, die „Kommunikation als Managementaufgabe in Sanierungen“. Dabei gehe es eben nicht nur um die Zukunftssicherung und den Aufbau neuer Prozesse und Strukturen, sondern auch darum, die unterschiedlichen internen und externen Stakeholder für die Veränderungen zu gewinnen. „Die zentrale Frage lautet: Wie können die notwendigen Schritte durchgesetzt werden, ohne dabei die dafür notwendige Zustimmung der wichtigsten Anspruchsgruppen zu gefährden“, so Reinert. Deshalb dürfe Kommunikation nicht als „Verpackung“ verstanden werden, sondern müsse von vorneherein integraler Bestandteil des Sanierungskonzepts und -managements sein.
Reinert stellt die Anforderungen an ein professionelles Kommunikationsmanagement dar und erläutert, wie der Kommunikationsprozess maßgeblich zum Erfolg einer Sanierung beitragen kann – wenn er aktiv statt reaktiv gestaltet wird. Dieser Prozess beginnt mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und Szenarioanalyse, die in eine glaubwürdige Turnaround-Story mündet. Auf Basis einer umfassenden Kommunikationsplanung und Prozesssteuerung sind so die Voraussetzungen für eine zielführende interne wie externe Kommunikation geschaffen, mit deren Mechanismen und Stellhebeln sich der Autor im einzelnen auseinandersetzt.
Der Beitrag „Kommunikation als Managementaufgabe in Sanierungen“ ist auch kostenlos als Sonderdruck auf Anfrage bei A&B ONE erhältlich: agentur@a-b-one.de.
23.11.2006
Komik ist ein Motor für Veränderungen
Ali Wichmann, Scharlatan theater
Bekanntes Szenario: Ein Unternehmen befindet sich mitten in einem umfassenden Umstrukturierungsprozess – ein großes und notwendiges Vorhaben, doch dann läuft es nicht so wie geplant. Die Mitarbeiter sind verunsichert und ziehen nicht mit, es gibt kein Vertrauen in die Führung und auch dort ist man sich uneins über die Kommunikationsstrategie oder die konkrete Umsetzung einzelner Schritte. Die bevorstehenden Veränderungen stoßen auf altbekannte Widerstände, sie werden als Bedrohung empfunden. Die Zukunft scheint unsicher, das Vorhaben wird angegriffen, der Prozess gerät ins Stocken.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.
30.08.2006
Naheliegend, aber vernachlässigt: Glaubwürdigkeit als Erfolgsfaktor in Veränderungsprozessen
"Glaubwürdigkeit ist die essentielle Grundlage dafür, Menschen überzeugen und führen zu können, ohne allein auf formalen Zwang und Sanktionen setzen zu müssen. Die wirkliche Machtbasis liegt hier: Wem man nicht glaubt, dem folgt man nicht." In der August-Sonderbeilage "enable" der Financial Times Deutschland gehen Michael Reinert und Susanne Arndt einer naheliegenden, aber allzu oft vernachlässigten Erfolgsressource auf den Grund.
Den vollständigen Artikel als PDF-Download finden Sie hier:
Glaubwürdigkeit_FTD_enable_August2006 (PDF, 2,3MB)
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